Monats-Archiv: Dezember, 2014

Thanksgiving und 1. Advent bei den Superreichen

28.11.2014 Zurück in West Palm Beach, wo alles im Juni begann und wir nach 5500sm innerhalb 10 Monaten feststellen, daß es zwar eine sehr interessante und ereignissreiche Zeit war, aber es für die Dinge die wirklich sehenswert sind viel zu viel Aufstand ist und wir eindeutig zuviel unterwegs waren. Wieder liegen wir vor Anker am […]

Ein Sheriff schwört Scheiß

18.11.2014 Wir sind also am Samstag Abend zwischen fünf und sechs Uhr in Fort Pierce angekommen und haben unseren Anker an einem schönen Platz zwischen Marina und einer kleinen Insel geworfen. Selbstverständlich haben wir uns gemeldet, was bedeutet, man muß seine Schiffsbewegung in jedem Hafen in dem man ankommt telefonisch melden. Wir machen das aber […]

Temperaturschwankungen

15.11.2014 Harald drängt weiter in den Süden, weil es hier noch kälter werden soll. Ich hab zwar keinen Bock auf die Kälte, will aber nicht von unseren Freunden weg und kann mir auch echt nicht vorstellen, daß 200sm weiter unten so ein großer Temperaturunterschied ist. Wir haben echt Streß deswegen, aber irgendwann hab ich die […]

Beachen in Bamby-Land

12.11.2014 Eine schönere Kulisse für eine Scheißarbeit kann man sich garnicht wünschen. Wir segeln wieder mal bei Kälte los. Denn immer wenn es Nordwind hat, ist das nicht nur unser Wind mit dem wir weiter die Küste runter Richtung Süden segeln können, sondern der bringt natürlich auch jedesmal die Kälte aus dem Norden ein Stück […]

Südstaaten Idylle und gewaltige Gegensätze …

08.11.2014 … das ist Savannah. Den Eindruck bekommen wir vom ersten Moment wie wir in den kurvigen Savannah River einbiegen, der zur Stadt führt. Gleich hinter uns ist ein Mega-Containerschiff, das den schmalen Channel mit über 18kn Speed und einer gewaltigen Bugwelle hoch schiebt. Über Funk höre ich wie das Schiff „Swedish Star“ den Segelcatamaran […]

Der Ankerplatz des Grauens

3.11.2014 Am nächsten Tag haben sich die nicht entsprechend gefeierten Halloween-Geister übel gerächt. Nicht nur, daß es den ganzen Tag aus Kübeln schüttet, was für hier absolut unüblich ist, sondern die Temperatur ist über Nacht um 20 Grad auf nur noch 5 Grad gefallen, was sich bei sturmartigem Wind wie unter Null anfühlt. Eigentlich wollten […]